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 <title>Michael D. Eschner - Gesellschaft</title>
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 <title>Ausländer rein!</title>
 <link>https://www.mde-net.de/auslaender-rein</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;In der Zeitschrift &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ef-magazin.de/&quot;&gt;eigentümlich frei&lt;/a&gt;&quot; (Juli 2007) macht Rober Grözinger einen interessanten Vorschlag zur Lösung des Einwanderungsproblems, einschließlich Islamismus:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Abschaffung aller Anti-Diskriminierungsmaßnahmen&lt;/strong&gt; (Frauenquoten werden ersatzlos gestrichen, wenn ein Arbeitgeber oder Vermieter z. B. Christen oder Heteros nicht leiden kann, braucht er sie nicht einstellen bzw. an sie zu vermieten, sondern kann von vornherein klar sagen, dass er solche Menschen nicht haben will).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Legalisierung von Drogen, Glücksspiel und Prostitution&lt;/strong&gt; (jeder hat das Recht, seinen eigenen Weg in die Hölle - genauso wie in den Himmel - zu gehen).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Abschaffung der nationalen wie internationalen Umverteilung &lt;/strong&gt;(massive Steuersenkung, Streichung aller Subventionen und Sozialleistungen genauso wie der Entwicklungshilfe).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Grözinger meint, dass dadurch schlagartig nicht mehr arbeitsscheue Schmarotzer, sondern die Leistungsfähigen und -bereiten, die in der Lage sind, sich selbst zu ernähren, einwandern würden. Ich möchte hinzufügen: Nur die Leistungsfähigen und -bereiten würden in Deutschland bleiben. Wollen wir das? Yep! Denn dadurch steigt unser aller Wohlstand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt in der Welt nur &lt;strong&gt;wenige reiche Menschen&lt;/strong&gt; und Länder, aber es gibt &lt;strong&gt;Milliarden arme Menschen&lt;/strong&gt;. Durch Umverteilung des Reichtums ist es schlicht nicht möglich, die Milliardenheere der Armen zu ernähren. Umverteilung führt nur dazu, daß wir letztlich alle nichts mehr haben. Nur die Steigerung der Produktivkräfte und des Wohlstands kann langfristig dazu führen, dass alle Menschen, die bereit sind für ihre Nahrung zu arbeiten, menschenwürdig leben können. Wollen wir das? Yep! Denn dann leben wir alle in Wohlstand!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geld ist nicht alles? Yep! Aber ohne etwas zu fressen zu haben ist alles nichts!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/3&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/4&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 13:36:13 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Tom Cruise: Ein deutscher Widerstandskämpfer</title>
 <link>https://www.mde-net.de/tom-cruise</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Irre, der Schauspieler Tom Cruise, der in einem Stauffenberg-Film den Hitler-Attentäter spielen soll, wird selbst zum Widerstandskämpfer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Reihenweise hagelt es Absagen für Drehgenehmigungen an den Originalschauplätzen. Von kleinen Abgeordneten bis zu entscheidungsgewaltigen Ministern sind sich alle einig: Ein Scientologe, Tom Cruise bekennt sich dazu, darf diese Rolle nicht spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Es geht um einen Film über den Widerstand gegen Hitler - und die Bundesregierung ächtet einen Schauspieler wegen seines privaten religiösen Glaubens. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Unterschied zwischen einer freien und einer faschistischen Gesellschaft, habe ich in der Schule gelernt, besteht u.a. darin, dass in einer freien Gesellschaft jeder glauben kann, was er will, egal wie absurd es ist. Zugegeben, Scientologie ist absurd, aber nicht absurder als der christliche Glaube. Scientologie ist nicht einmal, wie der Islam, für terroristische Neigungen bekannt - aber Islamisten werden sogar durch Steuermittel gefördert. Niemand würde es wagen, gegen einen Schauspieler, der Moslem ist, so vorzugehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die religiöse Unterdrückung in Deutschland hat, wie die langjährige Sektenhysterie zeigt, schon lange wieder ein Ausmaß erreicht, das mit einer freien Gesellschaft inkompatibel ist. Erinnerungen an das Hitler-Reich liegen nahe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So gesehen, muss man bekennen: Tom Cruise, ein deutscher  Widerstandskämpfer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;... und ich persönlich mag weder Tom Cruise noch Scientologie :-(&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/4&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/31&quot;&gt;Religion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/21&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:12:40 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Öffentliche Nahrungsversorgung</title>
 <link>https://www.mde-net.de/georg-reisman</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Warum gibt es eigentlich eine öffentliche Gesundheitsversorgung und keine öffentliche Nahrungsversorgung? Ist Nahrung nicht noch wichtiger als Gesundheit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genevieve (Gen) LaGreca geht dieser Frage auf wunderbar praktische Art im &lt;a href=&quot;http://georgereisman.com/blog/2007/06/universal-healthcare-is-whats-sicko-by.html&quot;&gt;Georg Reisman Blog&lt;/a&gt; nach.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/4&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 16:10:31 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Have you tried outsourcing your life?</title>
 <link>https://www.mde-net.de/fun</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Absolut fun, habe mich schon lange nicht mehr so gut amüsiert:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Trebuchet MS, Geneva, Arial, Helvetica, SunSans-Regular, sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.timferriss.com/ferriss-book-outsourcing.htm&quot;&gt;My Outsourced Life - A true account by AJ Jacobs, editor-at-large at &lt;em&gt;Esquire&lt;/em&gt; magazine&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/44&quot;&gt;Allgemeines&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 10:24:34 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Entmythologisierung des Kapitalismus</title>
 <link>https://www.mde-net.de/kapitalismus</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Im &lt;font color=&quot;#000000&quot; style=&quot;background-color: rgb(255, 255, 255);&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.capmag.com/index.asp&quot;&gt;Capitalism Magazine&lt;/a&gt;&lt;/font&gt; ist das Kapitel The&lt;a href=&quot;http://www.capmag.com/article.asp?ID=4333&quot;&gt; &lt;/a&gt;Great&lt;a href=&quot;http://www.capmag.com/article.asp?ID=4333&quot;&gt; &lt;/a&gt;Disconnect  aus dem Buch von &lt;span id=&quot;author&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.capmag.com/author.asp?name=11&quot;&gt;Andrew Bernstein&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Capitalist-Manifesto-Historic-Philosophic-Laissez-Faire/dp/0761832211/ref=sr_1_2/303-7935734-8728241?ie=UTF8&amp;amp;s=books-intl-de&amp;amp;qid=1181137771&amp;amp;sr=8-2&quot;&gt;The Capitalist Manifesto&lt;/a&gt;&quot; zu finden. Das Buch ist ausgesprochen empfehlenswert, weil Bernstein mit vielen Mythen und Lügen über den Kapitalismus aufräumt. Hier ein Auszug aus dem Kapitel (Hervorhebungen von MDE):    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;The system of freedom and wealth is repeatedly and savagely attacked by many intellectuals and other highly educated individuals -- worse, by men and women claiming to be &quot;liberals,&quot; humanists, lovers of man, i.e., the very individuals who should function as the protectors and preservers of human life. There is an enormous disconnect between the facts of capitalism&#039;s nature and history – and the evaluation of these by many &quot;progressive&quot; writers and the millions whose thinking they influence. The facts of capitalism&#039;s nature and history are not unknown. Certainly the educated critics are well aware of them. Capitalism&#039;s enemies are simply unimpressed. Why? What is responsible for the great disconnect? The reason is that the objections to capitalism are not based on factual grounds – and all the evidence in the world establishing the freedom and prosperity of those living under capitalism will not influence the system&#039;s critics to the slightest degree. &lt;strong&gt;The criticisms are motivated solely by moral and philosophical theories&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Since long before capitalism&#039;s 18th century inception, moral theories antagonistic to egoism and profit-making have been dominant. From its birth, therefore, capitalism was an intellectual anomaly: a great boon to human prosperity that was unsupported, even opposed, by men&#039;s dominant moral and philosophical codes. Hence the tragic historical spectacle of capitalism providing abundance for the first time for untold millions while sustaining repeated intellectual blows from its moral and philosophical enemies -- from thinkers who claimed to care about mankind. For example, socialists – whether of a Marxist or non-Marxist variety – insist that it is an individual&#039;s moral obligation to sacrifice himself for the state. &lt;strong&gt;Capitalism, they accurately point out, is not founded on principles of self-sacrifice&lt;/strong&gt;. Rather, capitalism rests on an egoistic moral code – on the inalienable right of each and every man to his own life. The freedom that capitalism offers an individual to pursue his own personal, selfish happiness is, to socialists, anathema. To them, individual rights and political-economic freedom are appalling because they follow logically from an egoistic moral code that they regard as evil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As a further example, modern egalitarians seek equality of income. But, contrary to their wishes, &lt;strong&gt;the freedom of the capitalist system will always lead to enormous disparities of income, because, in fact, individuals are not equal&lt;/strong&gt;. They are not equal in talent, they are not equal in initiative, they are not equal in capacity to satisfy customer demand. Left free, some individuals will cure cancer, some will make the baseball Hall of Fame, some will drop out of school, some will work in the local grocery store, some will refuse to work and sponge off of families, friends and private charities.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The enormous general prosperity of the capitalist countries – the ability of capitalism to inherit widespread poverty and then proceed to create a vast middle class – does not and will not begin to impress egalitarians. &lt;strong&gt;The principle of economic equality – not universal prosperity – is their moral god&lt;/strong&gt;. Consequently, they admire the &quot;equal&quot; destitution of Cuba&#039;s citizens and repudiate the unequally-shared wealth of America. To them, it is morally superior if everybody subsists roughly equally on $1,000 annually and morally inferior if some possess millions while others live on &quot;merely&quot; $15,000 or $20,000 or $30,000. &lt;strong&gt;Rational men prefer to earn $15,000 in a country where others are millionaires to $1,000 in a country where others are equally poor&lt;/strong&gt;. But egalitarians loathe the economic inequalities necessitated by the freedom of the capitalist system.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das trifft es wohl auf den Punkt!&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/3&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:51:10 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Tue was du willst!</title>
 <link>https://www.mde-net.de/tu-was-du-willst</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Auf der Homepage der &lt;a href=&quot;http://www.giordano-bruno-stiftung.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Giordano Bruno Stiftung&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;Stiftung zur Förderung des evolutionären Humanismus)&lt;/em&gt; ist zu lesen: &quot;Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder mehrheitlich noch von Jahrtausende alten Legenden geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen für unsere Spezies haben. &lt;em&gt;Wir verhalten uns wie Fünfjährige, denen die Verantwortung über einen Jumbojet übertragen wurde.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwie scheint den Jungs entgangen zu sein, daß auch die &lt;strong&gt;Vernunft &lt;/strong&gt;sich mittlerweile als Legende erwiesen hat. Gott ist tot. Aber die Vernunft hat sich als unvernünftig herausgestellt und ist - zusammen mit Wissenschafts- und Fortschrittsglaube - genauso tot wie alle anderen Götter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anders gesagt: Der Glaube an die Vernunft beruht genauso auf der &lt;strong&gt;Objektivitätshypothese &lt;/strong&gt;(es gibt objektive Wahrheit) wie der Glaube an Gott und ist genauso naivster Kinderglauben. Wir beschreiben uns und die Welt und beschreiben Beschreibungen. Egal wie oder wieviel wir beschreiben, zu einer unbeschriebenen objektiven Realität, wenn es diese denn geben sollte, können wir nicht vorstoßen - weil wir immer nur Beschreibungen finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn das so ist, dann sind die Beschreibungen der Religion genauso wie die Beschreibungen der Vernunft - eben: Beschreibungen, weiter nichts. Man kann, muß aber nicht (wer wollte denn das Müssen vorgeben?) Beschreibungen nach Brauchbarkeit für Zwecke, als Werkzeuge, sortieren. Dann sind vernünftige Beschreibungen zum Autofahren besser geeignet als religiöse Beschreibungen. Aber religiöse Beschreibungen sind eben für viele Menschen ein besseres Werkzeug um Seelenruhe zu finden. Mit welchem Recht, will man ihnen das bestreiten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Religiöser Fundamentalismus ist zum Kotzen. Der Fundamentalismus der Vernunft ist genauso zum Kotzen. Keine Gewalt, darauf können wir uns vielleicht im Eigeninteresse einigen, und ansonsten: &lt;strong&gt;Tue was du willst.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie nennt man das doch gleich? Richtig: &lt;strong&gt;Thelema!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/31&quot;&gt;Religion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/24&quot;&gt;Thelema&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Tue, 29 May 2007 12:34:17 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Ver.di oder Arbeitsplatz?</title>
 <link>https://www.mde-net.de/verdi</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.de plant nun die Telekom zu bestreiken. Eine Erhöhung der Arbeitszeit von 34 auf 38 Std. pro Woche ist ja wirklich unzumutbar. Warum sollte denn die Telekom nicht jährlich Millionen Kunden verlieren, weil ihre Preise zu hoch und der Service zu schlecht sind? Wozu braucht die Telekom Kunden? Hauptsache ist doch, die Arbeitnehmer werden bezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was? Wenn die &lt;a href=&quot;http://www.mde-net.de/node/28&quot;&gt;Kunden nicht mehr zahlen&lt;/a&gt; können keine Arbeitnehmer mehr bezahlt werden? Kapitalistische Ideologie!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb setzt ver.di da an, wo man der Telekom den größten geschäftlichen Schaden zufügen kann: der Streik soll vor allem Geschäftskunden treffen. Die Kommunikationsinfrastruktur des G-8-Gipfels Anfang Juni in Heiligendamm erwägt man gleich mit zu bestreiken, um das internationale Ansehen der Telekom zu schädigen. Der  Leiter der Abteilung Arbeitskampf bei ver.di, Ado Wilhelm, sagte dem Nachrichtenmagazin Spiegel, daß die Gewerkschaft &quot;keinen wilden Rundumschlag&quot; plane, sondern &quot;empfindliche Prestigeprojekte&quot; der Konzerntochter T-Systems &quot; zeitweise lahm legen&quot; wolle. Geschäftskunden wie Versicherungen, Banken oder Industriebetriebe müssen dann von der kommenden Woche an mit eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten rechnen. Privatkunden hingegen klammere ver.di aus, &quot;um die Solidarität der Bevölkerung mit uns nicht aufs Spiel zu setzen&quot;, sagt Wilhelm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da kann man den Arbeitnehmern der Telekom nur raten: Wenn euer Ziel Hartz IV ist, ist ver.di ganz auf eurer Seite.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/3&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 05 May 2007 13:24:06 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Kollektive Schweine- und Insektenplage</title>
 <link>https://www.mde-net.de/kollektiv</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kollektiv&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der heutigen FAZ steht auf S. 36 eine Artikel von Necla Kelek: &quot;Und bist du nicht von uns, dann bist du des Teufels&quot;. Dort steht: &lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;&quot;In den aktuellen Grenzen der Europäischen Union leben zurzeit mehr als zwanzig Millionen Menschen, zwölf Millionen davon sind Migranten in Westeuropa, die zu den Muslimen gerechnet werden und deren Zahl sich in den kommenden Jahren verdoppeln wird. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Islam versucht, seine Rechte als Kollektiv von Gläubigen einzufordern, wobei die aufgeklärte Gesellschaft zuallererst das Recht des Einzelnen schützt. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Tariq Ramadan [Professor für Islamstudien an der Universität Oxford] ... immer noch die Vernunft und den Zweifel aus dem Glauben zu verbannen sucht - „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“ -, dann bewegt er sich auf einer Linie mit dem Ajatollah Chomeini, der sagte: „Wir wollen keine Kopfmenschen.“ Und wie für Chomeini sind auch für Ramadan westliche Werte nichts anderes als Geißeln des Imperialismus: „Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zu Besitz, sexuelles Bedürfnis usw.“ Obwohl er darüber redet: Zur Integration der Muslime in Europa trägt Ramadan nichts bei, er sagt, es gehe nicht um eine „Integration der Muslime in ihre westliche Umwelt, sondern eine Integration der Umwelt in das ewige Universum der Muslime“. Es ist der Versuch, die europäische Moderne zu islamisieren. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Koran, Sure 4, Vers 34 sagt: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenden Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was den (Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott darum besorgt ist, weil Gott darauf acht gibt. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schweine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Seite weiter steht der Artikel: &quot;Ein deutsches Schwein in Dänemark. Der Schauspieler Knud Romer schreibt ein Buch über den Deutschenhass und wird damit selbst zur Hassfigur&quot;. Wir lesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Der Hass der Dänen gegen die Deutschen hat lange Wurzeln; ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Romer ist ein Mann zwischen Spiel und Realität. Er wurde 1960 in der Provinzstadt Nykøbing auf der Insel Falster geboren, seine Mutter Hildegard war Deutsche. Darunter hatte der kleine Knud schwer zu leiden. Sein Verlag beschreibt das Buch als &quot;autobiographische Geschichte eines Einzelkinds mit einer schizophrenen deutschen Mutter und einem zwangsneurotischen dänischen Vater&quot;. Tatsächlich erzählt Romer von einer im Grunde rassistischen Umgebung, in der es nicht einen echten Demokraten gab; er erzählt von ranziger Butter, altem Brot und saurer Milch, die seiner Mutter im Laden überteuert verkauft wurden; er erzählt von Nachbarn, die am Straßenrand stehen und &quot;Heil&quot; grölten, wenn die Mutter Ziehharmonika spielend die Kindergeburtstagsgesellschaft in alter Tradition durch die Straßen führte und deutsche Lieder anstimmte. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Autor wurden nackte Polemik und Geschichtsfälschung vorgeworfen. Aber rasch tauchten in den Medien zahlreiche Beispiele dafür auf, dass dänische Kinder auf Geheiß ihrer Eltern nicht mit deutschstämmigen Kindern spielen durften oder diese mit &quot;Heil Hitler&quot; oder &quot;Schweinehund&quot; begrüßt wurden, und zwar bis in die heutige Zeit.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Insekten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wendland leben in einem kleinen Dorf Mitglieder der Thelema-Society, einer etwas unorthodoxen Religionsgemeinschaft. Sowas wird im deutschen Sprachgebrauch als &quot;Sekte&quot; behetzt. Nach einer &quot;Informationsveranstaltung&quot; der lokalen Gutmenschen (Sektenpfarrer, Dorfpfarrer, Anti-Sekten Vereine, etc.) liefen Teilnehmer der Veranstaltung mit einem Schild durch das Dorf: &quot;Fliegenklatschen gegen die In-Sekten&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufzählung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Muslimische Kollektivisten in Europa ...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Deutsche Schweine in Dänemark ...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thelema Insekten im Wendland ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;What&#039;s the difference?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Irgendwo da draußen lauern sie. Kollektiv-schweinische-Insekten! No hope, no chance, no escape!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich gehe mir jetzt ein Moskito-Netz kaufen - und lege, nur vorsichtshalber, die Fliegenklatsche bereit! Man kann ja nie wissen ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/31&quot;&gt;Religion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/24&quot;&gt;Thelema&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/13&quot;&gt;Massenmedien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 15:09:44 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Kampfsaufen</title>
 <link>https://www.mde-net.de/kampfsaufen</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Wir wissen ja warum ständig irgendwelche Leute irgendwelche anderen Leute umbringen: Computerspiele sind an allem schuld!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute wurde Moni, die Tochter meiner Freundin Erika, mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Als Erika mir das heulend erzählte schloß ich messerscharf und erwiderte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Ah, ein Kampfsauf-Computerspiel. Sofort die Festplatte löschen. Computer wegschließen, besser: vernichten. Anmelden bei einem Resozialisierungskurs für sozial verwahrloste Computerkids. Wir brauchen neue Strafgesetze gegen Computer ...&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Bist du bekloppt&quot;, fragte Erika, &quot;Moni interessiert sich nicht die Bohne für Computer.&quot; Verwirrt schaute ich sie an: &quot;Ja, aber wieso ...?&quot;. &quot;Es stand in der Zeitung&quot;, sagte Erika. &quot;Ich fand in ihrem Zimmer auf dem Tisch einen Artikel über die neue Mode des Kampfsaufens bei Jugendlichen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ah, na dann ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich fordere ein neues Gesetz: Verbot aller Zeitungen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ: Zeitungen können bleiben - aber alle Zeitungsartikel müssen vor der Veröffentlichung von der Jugendschutzbehörde eine Altersfreigabe erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nieder mit den Gewaltjournalisten!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/44&quot;&gt;Allgemeines&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/13&quot;&gt;Massenmedien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 18:32:55 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Brei oder nicht Brei?</title>
 <link>https://www.mde-net.de/einheitsbrei</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Haben Sie sich die Autos auf den deutschen Straßen mal angesehen? Was mir auffiel ... nichts. Da gibt es nichts was auffallen kann, Einheitsbrei: Fetter Arsch, glatte Schauze und irgendwas dazwischen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Zwei Ausnahmen, die aus der Masse herausragen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
		&lt;strong&gt;Audi &lt;/strong&gt;mit der gefräßigen Machoschnauze, selten etwas häßlicheres gesehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
		Das neue &lt;strong&gt;Mercedes&lt;/strong&gt;-Coupe, bezwingende Eleganz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Irgendwie paßt das zu den Deutschen. Eine nichtssagende Aldi-plündernde Masse - ganz lieber - Menschen umrahmt von Machoschnauzen a la Grass, Sloterdijk oder Walser (das ist natürlich nur meine persönliche Meinung) und Eleganz - die aber nur findet, wer sorgfältig sucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Eleganz stellt sich nicht in den Massenmedien zur Schau. Wer Glück hat kennt dennoch einige Menschen vor deren Eleganz der Atem stockt - und dann ganz leicht und heiter wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;	Mögen Sie mit solchen Menschen gesegnet sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/44&quot;&gt;Allgemeines&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/3&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 16:38:01 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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