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 <title>Michael D. Eschner - Massenmedien</title>
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 <title>Kollektive Schweine- und Insektenplage</title>
 <link>https://www.mde-net.de/kollektiv</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kollektiv&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der heutigen FAZ steht auf S. 36 eine Artikel von Necla Kelek: &quot;Und bist du nicht von uns, dann bist du des Teufels&quot;. Dort steht: &lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;&quot;In den aktuellen Grenzen der Europäischen Union leben zurzeit mehr als zwanzig Millionen Menschen, zwölf Millionen davon sind Migranten in Westeuropa, die zu den Muslimen gerechnet werden und deren Zahl sich in den kommenden Jahren verdoppeln wird. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Islam versucht, seine Rechte als Kollektiv von Gläubigen einzufordern, wobei die aufgeklärte Gesellschaft zuallererst das Recht des Einzelnen schützt. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Tariq Ramadan [Professor für Islamstudien an der Universität Oxford] ... immer noch die Vernunft und den Zweifel aus dem Glauben zu verbannen sucht - „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“ -, dann bewegt er sich auf einer Linie mit dem Ajatollah Chomeini, der sagte: „Wir wollen keine Kopfmenschen.“ Und wie für Chomeini sind auch für Ramadan westliche Werte nichts anderes als Geißeln des Imperialismus: „Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zu Besitz, sexuelles Bedürfnis usw.“ Obwohl er darüber redet: Zur Integration der Muslime in Europa trägt Ramadan nichts bei, er sagt, es gehe nicht um eine „Integration der Muslime in ihre westliche Umwelt, sondern eine Integration der Umwelt in das ewige Universum der Muslime“. Es ist der Versuch, die europäische Moderne zu islamisieren. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Koran, Sure 4, Vers 34 sagt: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenden Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was den (Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott darum besorgt ist, weil Gott darauf acht gibt. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schweine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Seite weiter steht der Artikel: &quot;Ein deutsches Schwein in Dänemark. Der Schauspieler Knud Romer schreibt ein Buch über den Deutschenhass und wird damit selbst zur Hassfigur&quot;. Wir lesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Der Hass der Dänen gegen die Deutschen hat lange Wurzeln; ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Romer ist ein Mann zwischen Spiel und Realität. Er wurde 1960 in der Provinzstadt Nykøbing auf der Insel Falster geboren, seine Mutter Hildegard war Deutsche. Darunter hatte der kleine Knud schwer zu leiden. Sein Verlag beschreibt das Buch als &quot;autobiographische Geschichte eines Einzelkinds mit einer schizophrenen deutschen Mutter und einem zwangsneurotischen dänischen Vater&quot;. Tatsächlich erzählt Romer von einer im Grunde rassistischen Umgebung, in der es nicht einen echten Demokraten gab; er erzählt von ranziger Butter, altem Brot und saurer Milch, die seiner Mutter im Laden überteuert verkauft wurden; er erzählt von Nachbarn, die am Straßenrand stehen und &quot;Heil&quot; grölten, wenn die Mutter Ziehharmonika spielend die Kindergeburtstagsgesellschaft in alter Tradition durch die Straßen führte und deutsche Lieder anstimmte. ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Autor wurden nackte Polemik und Geschichtsfälschung vorgeworfen. Aber rasch tauchten in den Medien zahlreiche Beispiele dafür auf, dass dänische Kinder auf Geheiß ihrer Eltern nicht mit deutschstämmigen Kindern spielen durften oder diese mit &quot;Heil Hitler&quot; oder &quot;Schweinehund&quot; begrüßt wurden, und zwar bis in die heutige Zeit.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Insekten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wendland leben in einem kleinen Dorf Mitglieder der Thelema-Society, einer etwas unorthodoxen Religionsgemeinschaft. Sowas wird im deutschen Sprachgebrauch als &quot;Sekte&quot; behetzt. Nach einer &quot;Informationsveranstaltung&quot; der lokalen Gutmenschen (Sektenpfarrer, Dorfpfarrer, Anti-Sekten Vereine, etc.) liefen Teilnehmer der Veranstaltung mit einem Schild durch das Dorf: &quot;Fliegenklatschen gegen die In-Sekten&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufzählung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Muslimische Kollektivisten in Europa ...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Deutsche Schweine in Dänemark ...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thelema Insekten im Wendland ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;What&#039;s the difference?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Irgendwo da draußen lauern sie. Kollektiv-schweinische-Insekten! No hope, no chance, no escape!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich gehe mir jetzt ein Moskito-Netz kaufen - und lege, nur vorsichtshalber, die Fliegenklatsche bereit! Man kann ja nie wissen ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/31&quot;&gt;Religion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/24&quot;&gt;Thelema&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/13&quot;&gt;Massenmedien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 25 Apr 2007 15:09:44 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Kampfsaufen</title>
 <link>https://www.mde-net.de/kampfsaufen</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Wir wissen ja warum ständig irgendwelche Leute irgendwelche anderen Leute umbringen: Computerspiele sind an allem schuld!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute wurde Moni, die Tochter meiner Freundin Erika, mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Als Erika mir das heulend erzählte schloß ich messerscharf und erwiderte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Ah, ein Kampfsauf-Computerspiel. Sofort die Festplatte löschen. Computer wegschließen, besser: vernichten. Anmelden bei einem Resozialisierungskurs für sozial verwahrloste Computerkids. Wir brauchen neue Strafgesetze gegen Computer ...&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Bist du bekloppt&quot;, fragte Erika, &quot;Moni interessiert sich nicht die Bohne für Computer.&quot; Verwirrt schaute ich sie an: &quot;Ja, aber wieso ...?&quot;. &quot;Es stand in der Zeitung&quot;, sagte Erika. &quot;Ich fand in ihrem Zimmer auf dem Tisch einen Artikel über die neue Mode des Kampfsaufens bei Jugendlichen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ah, na dann ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich fordere ein neues Gesetz: Verbot aller Zeitungen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ: Zeitungen können bleiben - aber alle Zeitungsartikel müssen vor der Veröffentlichung von der Jugendschutzbehörde eine Altersfreigabe erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nieder mit den Gewaltjournalisten!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr size=&quot;2&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/44&quot;&gt;Allgemeines&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item odd&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/13&quot;&gt;Massenmedien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/15&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 18:32:55 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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 <title>Liebeserklärung an die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)</title>
 <link>https://www.mde-net.de/faz</link>
 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden view-mode-rss&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Es geht um die Beilage der heutigen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/homepage.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt;: &quot;Bilder und Zeiten&quot;. Einfach irre. Das sind nur sechs Seiten - aber WAS für Seiten. Wenn es nichts anderes gäbe, allein dafür müßte man die FAZ lieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es beginnt mit einem ausführlichen Beitrag über den Comiczeichner Art Spiegelman. Dann folgt ein Bericht über die Damaskus-Reise der Künstlerin Antje Majewski: &quot;Hier berichtet sie von einer Welt, in der das Sehen anders funktioniert.&quot;  Weiteres, z.B.  &quot;Schlaflos in einem Möbel namens Bett&quot;, berichtet  von einem Roman über Maurice Ravel und &quot;Wohngemeinschaft mit unerlösten Seelen&quot; stellt den neuesten Gedichtband von Doris Runge vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne nun alle Beiträge aufzuzählen, jeder einzelne Beitrag ist eine Perle. Hier schreiben keine Lohnsklaven oder Schreiberlinge, sondern Menschen die - so scheint es zumindest - an ihrem Thema interessiert sind, die es, wie man sagt, echt rüberbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den &quot;Spiegel&quot; lese ich seit rund 25 Jahren nicht mehr. Warum? Eines schönen Tages klingelte es an meiner Tür. Ein Fotograf, der mal schnell einige Bilder von mir machen wollte. Wofür? Na, der Spiegel bringe einen Beitrag über mich und dafür benötige man einige Bilder. Toll, wann kommt denn der Journalist der den Artikel schreibt? Wieso, der Artikel ist schon fertig! Tja, der Artikel erschien dann ohne Bilder von mir - und ich kündigte mein Spiegelabonnement. Wozu soll ich Geld und Zeit für derart schlampigen Journalismus verschwenden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis vor einigen Monaten las ich noch die &quot;Zeit&quot;. Mittlerweile habe ich das Abonnement gekündigt. Warum? Die &quot;Zeit&quot; war vor einigen Jahren noch eine lohnende bis herausragende Lektüre. Ist sie nicht mehr.  Flache Kommentare, unsaubere  Mischung von  Meinung und Information und - dem Leser ja nicht zuviel an Komplexität und eigenen Denkleistungen zumuten - für Selbstdenker langweilig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Spiegel&quot; und &quot;Zeit&quot; sind MASSENmedien, die FAZ ist ein MassenMEDIUM. Masse gegen Klasse. Thats all.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich, jedes Urteil in diesem Text ist nur MEINE Meinung. Ich stehe weder in Diensten der FAZ noch werde ich für diesen Beitrag bezahlt. Ich beobachte so, weiter nix.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;section class=&quot;field field-name-taxonomyextra field-type-taxonomy-term-reference field-label-inline clearfix view-mode-rss&quot;&gt;&lt;h2 class=&quot;field-label&quot;&gt;Tags:&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;&lt;ul class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;li class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/taxonomy/term/13&quot;&gt;Massenmedien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/section&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 14 Apr 2007 17:27:20 +0000</pubDate>
 <dc:creator>MDE</dc:creator>
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