Die schöne Kunst des Lebens ...

  • Kopf (Denken, Lernen): Lebe so, als wären alle Deine Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in zwei Jahren veraltet.
  • Herz (Gefühle, Werte): Lebe so, als könnte jeder Mensch, egal wo er ist, immer Deine Gedanken wahrnehmen.
  • Hand (Schaffen, Herstellen, Körper): Lebe so, als wärest Du soeben nach einem schweren Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen worden.
  • Geist (Spiritualität): Lebe so, als würdest Du alle drei Monate vor das Totengericht treten - und dort würde darüber entschieden, ob Du weiterleben darfst.

Wie wäre es denn damit? Mal eine Woche ausprobieren, macht das Leben spannender und intensiver. Notwendige Voraussetzungen: Neugier, Zärtlichkeit, Freundlichkeit und Ekstase! 


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Kommentare

Einige Gedanken dazu...

 

 

 Ich würde als Ausgangsbasis einen Zerbrechlichen Körper nehmen, als einen schon kranken körper (wie im Falle eines Herzinfarktes). Das könnte zB so lauten:

"Pflege, trainiere und ernähre deinen Körper täglich so, als ob er am nächsten Tag zerbrechen würde wenn du einen Tag versäumst!"

Das einzige Problem das ich darin sehe ist, dass eine Periodisierung hier nicht mit einbezogen ist.

Meiner Ansicht nach muss ein Gleichgewicht zwischen regelmäßigem Training (mit dem entsprechendem überschwelligem Trainingsreiz), Regeneration und der richtigen Ernährung vorhanden sein um optimale Resultate zu erzielen. Das trifft auf Dehnungen sowie auch auf Cardio (Herz-Kreislauf) , Kraftausdauer, Hypertrophe (Muskelzuwachs) sowie Maximalkraft zu.  Die Steigerung der Trainingsintensität (Gewicht, Laufgeschwindigkeit etc.) ist der unwichtigste Teil der erst gesteigert werden sollte wenn die Oben genannten Punkte aufeinader abgestimmt sind.

Daher ist eigentlich ein tägliches Training, sofern es kein Split ist (was man auch beim Dehnen machen kann) ineffektiv und kann zum Übertraining führen was fast genau so ungesund ist wie mangeldes Training. Denn in beiden Extremen verliert der Körper an Leistung! Des weiteren muss auch ein Marko-Gleichgewicht zwischen diesen Formen der Fittnes vorhanden sein ( Cardio, Maximalkraft, Hypertrophie, Dehnung, Kraftausdauer), aber dieser ist auch von den Individuellen Zielen abhängig und daher auch flexibler zu handeln. 

(ich bin mir aber nicht sicher in wie fern sich der Körper in Meditation regenerieren kann. Soweit ich weiß gibt es noch keine Studie darüber :-/ )

Ich finde es daher etwas schwierig ein so komplexes Thema auf einen einfachen Satz zu reduzieren. Dennoch trifft es in Sachen Komplexität auch auf die anderen Punkte zu, und ich sehe dass du auch diese eigentlich erst einmal recht simpel gehalten hast, um daraus eine kleine Übung zu machen um ein neues Verständniss in Bezug auf Kopf-Herz-Hand-Seele zu kriegen.  Unter diesen Bedingungen finde ich einen Satz wie meinen der sich auf einen noch-gesunden-körper bezieht besser. Denn bei der Seele ist es ja auch so: Man geht von einem "noch-habe-ich-das-Recht-zu-leben" und von einem offenem Morgen aus. Das selbe würde ich auch für den Körper/Hand empfehlen.

Soweit meine Gedanken dazu

 Liebe Grüße... :)

 

Oliver