Kollektive Schweine- und Insektenplage

Kollektiv

In der heutigen FAZ steht auf S. 36 eine Artikel von Necla Kelek: "Und bist du nicht von uns, dann bist du des Teufels". Dort steht: 

"In den aktuellen Grenzen der Europäischen Union leben zurzeit mehr als zwanzig Millionen Menschen, zwölf Millionen davon sind Migranten in Westeuropa, die zu den Muslimen gerechnet werden und deren Zahl sich in den kommenden Jahren verdoppeln wird. ...

Der Islam versucht, seine Rechte als Kollektiv von Gläubigen einzufordern, wobei die aufgeklärte Gesellschaft zuallererst das Recht des Einzelnen schützt. ...

Wenn Tariq Ramadan [Professor für Islamstudien an der Universität Oxford] ... immer noch die Vernunft und den Zweifel aus dem Glauben zu verbannen sucht - „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“ -, dann bewegt er sich auf einer Linie mit dem Ajatollah Chomeini, der sagte: „Wir wollen keine Kopfmenschen.“ Und wie für Chomeini sind auch für Ramadan westliche Werte nichts anderes als Geißeln des Imperialismus: „Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zu Besitz, sexuelles Bedürfnis usw.“ Obwohl er darüber redet: Zur Integration der Muslime in Europa trägt Ramadan nichts bei, er sagt, es gehe nicht um eine „Integration der Muslime in ihre westliche Umwelt, sondern eine Integration der Umwelt in das ewige Universum der Muslime“. Es ist der Versuch, die europäische Moderne zu islamisieren. ...

Der Koran, Sure 4, Vers 34 sagt: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenden Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was den (Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott darum besorgt ist, weil Gott darauf acht gibt. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“"

Schweine

Eine Seite weiter steht der Artikel: "Ein deutsches Schwein in Dänemark. Der Schauspieler Knud Romer schreibt ein Buch über den Deutschenhass und wird damit selbst zur Hassfigur". Wir lesen:

"Der Hass der Dänen gegen die Deutschen hat lange Wurzeln; ...

Romer ist ein Mann zwischen Spiel und Realität. Er wurde 1960 in der Provinzstadt Nykøbing auf der Insel Falster geboren, seine Mutter Hildegard war Deutsche. Darunter hatte der kleine Knud schwer zu leiden. Sein Verlag beschreibt das Buch als "autobiographische Geschichte eines Einzelkinds mit einer schizophrenen deutschen Mutter und einem zwangsneurotischen dänischen Vater". Tatsächlich erzählt Romer von einer im Grunde rassistischen Umgebung, in der es nicht einen echten Demokraten gab; er erzählt von ranziger Butter, altem Brot und saurer Milch, die seiner Mutter im Laden überteuert verkauft wurden; er erzählt von Nachbarn, die am Straßenrand stehen und "Heil" grölten, wenn die Mutter Ziehharmonika spielend die Kindergeburtstagsgesellschaft in alter Tradition durch die Straßen führte und deutsche Lieder anstimmte. ...

Dem Autor wurden nackte Polemik und Geschichtsfälschung vorgeworfen. Aber rasch tauchten in den Medien zahlreiche Beispiele dafür auf, dass dänische Kinder auf Geheiß ihrer Eltern nicht mit deutschstämmigen Kindern spielen durften oder diese mit "Heil Hitler" oder "Schweinehund" begrüßt wurden, und zwar bis in die heutige Zeit."

Insekten

Im Wendland leben in einem kleinen Dorf Mitglieder der Thelema-Society, einer etwas unorthodoxen Religionsgemeinschaft. Sowas wird im deutschen Sprachgebrauch als "Sekte" behetzt. Nach einer "Informationsveranstaltung" der lokalen Gutmenschen (Sektenpfarrer, Dorfpfarrer, Anti-Sekten Vereine, etc.) liefen Teilnehmer der Veranstaltung mit einem Schild durch das Dorf: "Fliegenklatschen gegen die In-Sekten".

Aufzählung

  • Muslimische Kollektivisten in Europa ...
  • Deutsche Schweine in Dänemark ...
  • Thelema Insekten im Wendland ...

Frage

What's the difference?

Irgendwo da draußen lauern sie. Kollektiv-schweinische-Insekten! No hope, no chance, no escape!

Ich gehe mir jetzt ein Moskito-Netz kaufen - und lege, nur vorsichtshalber, die Fliegenklatsche bereit! Man kann ja nie wissen ...


 

Kommentare

Hört sich ganz nach einer Kreuzundquerinquisition an. Frei nach dem Motto Jeder gegen Jeden.

Typisch Mensch, alles was anders ist, als man selbst, ist böse.

Dann lieber der breiten Masse angehören und schön mitblöken, nur nicht auffallen.

Und dann gemeinsam andere denunzieren, man selbst ist ja so edel und gut.

Und nur tolerant den eigenen Mitmenschen sein.

Ist das nicht weise ???

There is no difference!!! 

In allen der drei von Dir angeführten Beispiele, die meiner Meinung nach nur drei von Vielen sind,  wird eins klar: Missgunst ist ein Kind von Frau Unwissenheit und Herrn Neid.

Es werden andere böse gemacht um selbst seine eigene Schand zu verdecken. Schöner Mummenschanz

Ich kauf mir, auf Vorrat, Paral, Kruzifixe und Knoblauch.  Die werden ja immer mehr, die bösen, bösen Sekten :-)

Und an Berliner Schulen werden  deutsche  Schüler von den lieben , gutintegrierten  Migrationshintergrunds-  Kindern als "Schweinefleischfresser" bezeichnet, während man zeitgleich mit dem moralischen Zeigefinger auf Ostberliner Randbezirke weist...